Frauen und mentale Gesundheit – Frauen viel stärker von Stress und psychischen Erkrankungen betroffen als Männer

Presseinfo Servicethema zum Weltfrauentag: Frauen und mentale Gesundheit • Frauen viel stärker von Stress und psychischen Erkrankungen betroffen als Männer Mönchengladbach, den 7. März 2019 – Der Anteil psychischer Erkrankungen am Arbeitsunfähigkeitsgeschehen ist alleine in den letzten 40 Jahren von 2 % auf 15,1% gestiegen, die durch psychische Krankheiten ausgelösten Krankheitstage haben sich in diesem…

Start-up FullFocus schult Unternehmen in gesunder Leistungskultur

Presseinfo Weil Arbeit immer öfter krank macht! Mönchengladbach, den 28. Februar 2019 – Unter FullFocus trainiert, coacht und berät Gründerin Ulrike Michels ab dem 1. März 2019 Einzelpersonen und Teams bei der Umsetzung einer gesunden Leistungskultur in Unternehmen und Organisationen. Unterstützt wird sie dabei von einem kooperierenden Netzwerk aus Praxisexperten. Im Mittelpunkt steht das von ihr…

Es wird Zeit!

Mein Wunsch zu Weihnachten? Gesunde Unternehmen mit gesunden Mitarbeitern. Und weil Wünsche oft nur dann in Erfüllung gehen, wenn wir auch die Ärmel hochkrempeln und anpacken, setze ich mich mit FullFocus für eine gesunde Performance-Kultur ein. Ein Blick auf die Kurve des TK Gesundheitsreports 2018 zeigt: es wird Zeit! FullFocus entwickelt Führungskräfte und schult ihren…

Gesunde Führung steigert Unternehmensleistung um 15 %

Gesunde Führung steigert die Unternehmensleistung um 15% und senkt die Kündigungsabsicht von Mitarbeitern um 75%. „Gesunde Führung – Wie Unternehmen eine gesunde Performancekultur entwickeln.“ Studie der Universität St. Gallen und Top Job compamedia von 2013

Direkte Kosten aufgrund von psychischen Erkrankungen pro Jahr 16 Milliarden

Die Folge der stark gestiegenen Fälle von psychischen Erkrankungen für Unternehmen und Volkswirtschaft: Ausgaben in Milliardenhöhe. Allein die direkten Krankheitskosten für psychische Erkrankungen betragen knapp 16 Milliarden Euro pro Jahr, so die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2011. Laut Berechnungen könnten sie bis 2030 auf rund 32 Milliarden Euro anwachsen. Dabei ist der noch größere…

Stress korreliert stark mit psychischer Gesundheit

53 Prozent der Befragten, die in den vergangenen drei Jahren seelische Beschwerden hatten, beschreiben sich als gestresst. Stress korreliert also in hohem Maße mit psychischer Gesundheit. Bei den Befragten, die ihren Gesundheitszustand als weniger gut oder schlecht bezeichnen, ist fast jeder Dritte häufig im Stress. "Entspann Dich, Deutschland" - TK-Stressstudie 2016

Produktionsausfallkosten aufgrund psychischer Erkrankungen in sechs Jahren vedoppelt

Die deutliche Zunahme der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen spiegelt sich in den zunehmenden Produktionsausfallkosten wider: Während sie 2008 noch bei geschätzten knapp 4 Milliarden Euro lagen, sind die Produktionsausfallkosten bis 2014 auf 8,3 Milliarden Euro gestiegen. Gleiches gilt für den Ausfall an Bruttowertschöpfung durch Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen, hier gab es im selben Zeitraum eine…

Frührentner aufgrund von psychischen Störungen durchschnittlich 48 Jahre

Im Vergleich zu anderen Diagnosegruppen treten Berentungsfälle wegen "Psychischer Störungen und Verhaltensstörungen" deutlich früher ein; das Durchschnittsalter liegt bei 48,1 Jahren. Deutsche Rentenversicherung: Positionspapier zur Bedeutung psychischer Erkrankungen, 2014

Anteil Frühberenteter aufgrund psychischer Krankheiten in 30 Jahren verdreifacht

Der Anteil der Menschen, die aufgrund seelischer Leiden frühzeitig in Rente gehen, ist von 15,4 % im Jahr 1993 auf 42 % im Jahr 2012 angestiegen. Psychische Erkrankungen sind inzwischen die Hauptursache für Frühverrentungen. Die Anzahl der Arbeitstage, die aufgrund psychischer Erkrankungen ausgefallen sind, hat sich im letzten Jahrzehnt nahezu verdoppelt: 2001 lag sie bei…

Arbeitsunfähigkeit durch psychische Erkrankungen innerhalb von 40 Jahren verfünffacht

Psychische Erkrankungen nehmen zu: Während der Krankenstand insgesamt sinkt, steigt der relative Anteil psychischer Erkrankungen am Arbeitsunfähigkeitsgeschehen. In den vergangenen 40 Jahren stieg er von 2 % auf 15,1%. Die durch psychische Krankheiten ausgelösten Krankheitstage haben sich in diesem Zeitraum verfünffacht. Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (PsyGA) 2014